NTFS oder FAT32 oder doch Atech?
Eine externe Festplatte ist eine alternative Methode zur Datensicherung, wenn man keinen anderen Weg sieht, seine Daten sicher zu speichern. Dabei sollte aber auch bedacht werden, dass diese Art der Sicherung nur eine „begrenzte“ Lebensdauer besitzt und daher als Lösung nur bedingt einsetzbar ist. Sollte man größere Festplatten und große Datenmengen benötigen, sollte man auf das NTFS Format setzen, was einen höheren Lebensdauerzustand beinhaltet und eine bessere und längere Lebensdauer ihrer Festplatte gewährt. Fat32 eignet sich nur noch, wenn unter Windows 98 oder 2000 eine Sicherung abgelegt werden soll, weil dort die Systemkonformität gewährleistet wird. Atech eignet sich hingegen nur für Linux-Nutzer und „nur“ für Linux-Sicherungen!
Externe Festplatte und Datenverlust durch Virus?
Bevor eine solche Sicherung eintreten kann, sollte die externe Festplatte unbedingt auf Viren und Beschädigungen untersucht werden. Es nützt leider nichts, eine Sicherung anzulegen, sich die größte Mühe zu geben und dann feststellen zu müssen, dass die Daten nicht rekonstruierbar sind aufgrund von Hardware-defekten und / oder Virenbefall.
Sind externe Festplatten schnell genug?
Das Wiederherstellen, sollte der Fall eintreten, muss manches Mal auch schnell und unkompliziert gehen und sollte sich aufgrund von hardwarebedingten Problemen nicht als schwierig erweisen. Gerade große Festplatten sollten dem USB 2.0 Standard entsprechen. Am besten wäre aber noch, wenn solche Festplatten über einen externen E- oder S-ATA-Anschluss verfügen, was einen erheblichen Zeitgewinn gewährleistet, getreu nach dem Motto „Einstecken – Überspielen – Fertig“. Sollte man das alles ein wenig beachten, ist ein Backup von einer externen Festplatte eine Sache von Minuten und der Grund der Wiederherstellung schnell vergessen!